Ein Spiel zum Erwachsen werden!

Erkennen Sie MUDA und werden Sie ein Business Operation Manager

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Die Geschichte von Muda und Tuwas

Tuwas gegen MUDA

Holen Sie sich das infoBoard Business Operation Manager Zertifikat

  • In Deutschland werden 500.000 neue Unternehmer gesucht, die als Nachfolger bestehende Unternehmen weiterführen sollen.
  • Die Struktur der deutschen Wirtschaft ist durch die vielen kleinen und mittleren Unternehmen geprägt, die 90% der Arbeitsplätze bereitstellen.
  • Dieses Spiel bereitet Sie spielerisch auf die verantwortungsvolle Aufgabe eines Geschäftsführers vor.

 

 

Sie übernehmen einen eingeführten, kleinen Gewerbebetrieb und haben eine Nachfolgerfinanzierung bekommen.

Nun sitzen Sie auf dem Chefsessel. Ihre erste Aufgabe ist, die Umsätze und den Gewinn des Vorjahresmonats zu erreichen.

Aber Sie sind angetreten, um das Unternehmen erfolgreich wachsen zu lassen.

 

 

Was heisst das ?
Sie wenden die Ideen des Business Operations an:
  1.  Generieren Sie wiederkehrende Einnahmen, in dem Sie durch effiziente Geschäftsprozesse die Schere zwischen Umsatz und Kosten vergrössern und Gewinn erwirtschaften

  2.  Steigern Sie den Unternehmenswert durch Wachstum, gewinnbringende Produktivität und gehobene Marktposition aus den von Ihnen geschaffenen Potenzialen im Unternehmen

  3.  Sichern Sie die Punkte 1 und 2 durch Kontrolle über die Qualität und Effizienz Ihrer Produktionsaktivitäten und weisen Sie die Rentabilität ihres Unternehmens nach

 

 

Sie haben zwölf Monate Zeit, Ihr Geschäftsmodell anzuwenden und zu beweisen, dass alle Ihnen vertrauen können: Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden und Geldgeber!

Kaufmännische Grundsätze und Gesetze geben Ihnen den Rahmen Ihrer unternehmerischen Freiheit vor!

Chancen und Risiken sind Ihre Begleiter!

Gehen Sie aktiv gegen MUDA vor, um Tuwas in Ihrem Betrieb zu vermehren!

 

Wenn Sie diese Herausforderung schaffen und die Punktzahlen erreichen, dann bekommen Sie das infoBoard Business Operation Manager Zertifikat!

Die MUDAs

Sind Verschwender - werden von Ihren Kunden nicht bezahlt
Haben keine Zeit - sie stehlen Ihnen die Zeit
Verzehren Ihren Gewinn - wie Schokolade
Leben im Chaos und haben viel Spaß
Sind immer um Sie herum - werden Sie sie los!

Die TUWAS

Jeder möchte mit Ihnen zu tun haben
Effizient und effektiv stehen sie für natürliche Produktivität
Warten auf Ihre vorausschauenden Anweisungen, um loszulegen
Fragen nicht - tun was

Lerne die MUDAs und TUWAS kennen.

Tuwas gegen MUDA - Fertigung im Anlagebau
Tuwas gegen MUDA - Warenein- & Warenausgang
Tuwas gegen MUDA - der Wartungstermin
Tuwas gegen MUDA - lukrative Aufträge annehmen
Tuwas gegen MUDA - Durchlauf- und Wartezeiten
Tuwas gegen MUDA - effiziente Geschäftsprozesse
Tuwas gegen MUDA - Lager und Logistik
Tuwas gegen MUDA - ungeplante Engpässe
Tuwas gegen MUDA - der Werkstattauftrag
Tuwas gegen MUDA - Game Trailer
Tuwas gegen MUDA - Sneak Peek 2
Tuwas gegen MUDA - Sneak Peek 3
Tuwas gegen MUDA - Maschinen Trailer
Interview mit dem Geschäftsführer Herrn Hinze
Interview mit unserer Illustratorin Mireille Davids
Finding the MUDAs
The MUDAs are on their way to you.
The MUDAs in the Artificial Intelligence (AI)

Es gilt, die MUDAs zu entdecken

Sie übernehmen einen kleinen Produktionsbetrieb mit Hilfe von öffentlichen Krediten als Nachfolger mit drei Maschinen und fünf Mitarbeitern.
Sie könnten versuchen, schnell zu wachsen.
Sie haben Business Operations studiert und wissen, dass Sie die Einnahmen steigern und dafür Sorge tragen müssen,dass die Schere zwischen Kosten und Umsatz möglichst gross ist.
Die Kollegen geben sich alle Mühe, Ihre vertrieblichen Ambitionen an den Maschinen zu unterstützen.
Sie stellen fest, dass mehr Aufträge nicht zwangsläufig zu mehr Cashflow führt und so kann es nicht weiter gehen: immer mehr zu tun und trotzdem erreichen Sie selbstgesteckte Ziele nicht.
Was ist los? Sie machen einen Gemba walk und sehen die Verschwender, die eine höhere Produktivität verhindern.
Wir sehen sie, aber warum sind sie da? Warum vermehren sie sich? Was kann man dagegen tun?
Wieso gibt es einen Bezug: mehr Aufträge = mehr MuDA?

Es gilt, die Tuwas zu stärken

Die guten Kräfte, die Ihren Laden in Schwung halten, werden permanent von den MUDA‘s gestört, hintergangen, gelinkt, ausgetrickst.
Guter Wille und Fleiss der Tuwas kann MUDA nicht verhindern. Jeden Morgen beginnt die Produktivität bei Null. Sie erreicht am Ende des Tages 60-70%.

Wo bleiben 30-40% der wertschöpfenden Zeit?
Wie können Sie Ihre Tuwas stärken, wer stiehlt die Zeit?
Hilft eine neue Maschine?
Helfen Fortbildungsmassnahmen?
Helfen neue Mitarbeiter?
Hilft neue Software? Welche Software hilft?

Sie überlegen: was ist zu tun und kann das finanziert werden?

Das Team (Autoren, Illustratoren und Programmierer)

Andreas Hinze

Geschäftsführer von infoBoard sowie Autor und "Erfinder" der MUDA und TUWAS

Mireille Davids

Illustratorin

Herr Jöhnk

Technischer Leiter

Herr Georgiev

Game Developer

Herr Langhammer

3D Designer

Frau Kirmes

3D Designerin

Frau Kirchner

3D Designerin

Herr Idrissi

Game Developer

Herr Kiefer

Game Developer

Herr Krog

Game Developer

Spielverlauf 1. Drittel

Spielrunde 1

Der Spieler übernimmt den Betrieb. Über seinen Schreibtisch kommen Anfragen der Kunden. Nimmt er den Auftrag an, stempelt er den den Auftrag mit einem Tuwas Stempel. Die Logistik schiebt eine Platte mit den Rohmaterialien in die Produktionshalle. Der Spieler schiebt die Palette neben eine der fünf Maschinen. Die Maschinen bearbeiten die Aufträge, in dem die Palette auf der linken Seite mit den Rohmaterialien weniger werden und die rechte, zunächst leere Palette, mit fertigen Teilen aufwachsen. Tuwas schieben die fertigen Paletten zum Tor mit der Rampe. Die Aufträge belasten mit den variablen Kosten zunächst den Cashflow, bei Fertigstellung wächst die Zahl an. Am Ende der Runde werden die Fixkosten Gehälter, Sozialabgaben, Steuervorauszahlungen und Gebäudekosten abgezogen. Eine Zahl zeigt an, wieviel Profit übrigbleibt. Bei 20% Gewinn der Umlaufkosten ist die Zahl grün

Spielrunde 2

Es kommen nun Anfragen unterschiedlicher Bearbeitungsdauer an. Die Aufträge enthalten neben dem Liefertermin auch unterschiedliche Mengen an. Ihr Cashflow zeigt an, dass Sie eine Entscheidung treffen können: eine oder zwei weitere Maschine leasen. Die Liste zeigt Maschinen von Kermit und DNB Moritz an. Es sind Dreh- und Fräsmaschinen mit unterschiedlichen Leistungen und Preisen. Der Spieler entscheidet sich. Weitere Anfragen kommen und die Mengen variieren stärker. Eine weitere Liste wird angezeigt: die Lieferterminliste. Aber: wird ein Liefertermin überschritten, ruft ein Kunde an und fragt, wo die Teile bleiben. Anfragen von diesem Kunden werden nun mit einer roten Aufschrift übermittelt: AB (Auftragsbestätigung) mit Lieferterminzusage erbeten. Diese Aufträge müssen nun bevorzugt eingeplant werden, um den Kunden nicht zu verlieren. Nach drei erfüllten Aufträgen verschwinden diese Sätze von den Anfragen.

Spielrunde 3

Es kommen auch verstärkt Anfragen für Baugruppen an, die eine Endmontage benötigen. Ihr Cashflow zeigt an, dass Sie eine weitere Entscheidung treffen können: Handarbeitsplätze und x Personal einstellen oder eine weitere Maschine leasen. Eine Bewerberliste mit unterschiedlichen Std.sätzen wird angeboten. Die Maschinenliste wird nach Bedarf gezeigt. Der Spieler entscheidet sich, Handarbeitsplätze oder/ und Maschinen werden in der Produktionshalle aufgestellt. Sind Handarbeitsplätze eingerichtet und Personal eingestellt, dann können diese Anfragen jetzt auch bestätigt werden. Die Mengen sind größer, es müssen zwei Maschinen die Teile (vor-)produzieren bevor die Endmontage geschehen kann. Die Tuwas schieben die Paletten zu den Handarbeitsplätzen. Die Durchlaufzeit eines solchen Auftrag ist naturgemäß länger. Es befinden sich jetzt 30-50 Paletten in der Halle. Komischerweise werden die MUDA mehr....

Spielrunde 4

Die Anfragen enthalten kleine Aufträge, Aufträge mit größeren Mengen, und Baugruppenaufträge. Der gute Cashflow zeigt an, dass eine Entscheidung möglich ist: die infoBoard Plantafel mieten, oder zusätzliche Maschinen leasen, oder auf 2-Schichtsystem umstellen und dabei neue Mitarbeiter einstellen müssen. Der Spieler entscheidet sich. Weitere Anfragen kommen rein. Der Spieler schiebt den Auftrag aufs infoBoard. Passt der Auftrag ohne Lieferterminverschiebung rein, nimmt er den Auftrag an. Weitere Anfragen ergeben hin und wieder, dass der Auftrag nicht termingerecht ausgeführt werden kann. Entscheidung: upgrade auf die infoBoard Enterprise Edition. Der eingeplante Auftrag, der nicht termingerecht ausgeführt werden kann, wird durch die Planungsoptimierung der EE Version neu termingerecht eingeplant. Der Auftrag kann angenommen werden.

Spielverlauf 2. Drittel

Spielrunde 5

Die Auftragslage ist gut. Der Spieler wird in dieser Runde mit Störungen konfrontiert: eine Maschine steht still, muss repariert werden, Ausfallzeit verzögert die Bearbeitung, Liefertermine sind in Gefahr. Mitarbeiter meldet sich krank. Die Fertigstellung des Auftrags dauert einen Tag länger. Aufträge werden früher als geplant fertig, aber die folgenden Aufträge werden nicht automatisch gestartet. Der Cashflow sinkt. Der Spieler kann entscheiden: infoBoard Zeitmanagement anmieten, neue Maschine leasen, Serviceverträge für Maschinenwartungen abschließen, Personal einstellen. Mit dem Zeitmanagement (TPE und Dashboard in dieser Runde) werden die Rückmeldungen von den Maschinen auf die Plantafel gemeldet. Die Maschinenauslastung steigt. Die Abläufe werden optimaler. Die Produktivität steigt und wird auf dem Shopfloor-Dashboard angezeigt.

Spielrunde 6

Konsolidierung Nach starkem Wachstum muss der Spieler mit den vorhandenen Ressourcen die Gewinne erhöhen. Er muss die Produktion optimieren. Entscheidung: nimmt er sich die Zeit, mehr Planung mit infoBoard zu machen oder kümmert er sich in der Halle persönlich um die Optimierung? „Geht“ er in die Halle, verscheucht er zunächst die MUDA und optimiert kurzfristig die Produktion. Anfragen im Büro bleiben aber liegen und „verfallen“. Kümmert er sich um die Planung mit infoBoard, optimiert er kurz- und mittelfristig die Produktion und kann außerdem noch die Anfragen bearbeiten.

Spielrunde 7

Überraschend für den Spieler werden die Anfragen weniger und er wird vor die Entscheidung gestellt: Mitarbeiter in den Urlaub schicken oder Überstunden abbummeln zu lassen. Er steht also vor der Frage: kann ich meine Kapazitäten reduzieren und trotzdem die Kosten des Betriebs decken? Die Entscheidung nimmt 50% der Kapazität für die Hälfte der Spielzeit weg. Entscheidet er sich nicht dafür, werden die MUDA mehr Während die Kapazität reduziert ist, kommen große Anfragen mit kurzen Lieferterminen. Das infoBoard kann ihm helfen, eine Entscheidung zu fällen. Hat er die Kapazitäten nicht reduziert, werden die Anfragen noch weniger und es werden wieder mehr Muda gesichtet.

Spielrunde 8

Aus dem vorherigen Monat ist wenig Cashflow da. Nach der Urlaubszeit „hagelt“ es an Anfragen. Es sind so viele, dass es die jetzt wieder voll verfügbaren Kapazitäten übersteigt. Der Spieler muss herausfinden: welcher Auftrag hat in der Vergangenheit Profit gebracht? Entscheidung: Nach Gefühl und Erfahrung vorgehen. Mudas werden mehr. Oder er mietet das Modul infoBoard AI an, das den infoBoard Datenwürfel zur Unterscheidung „lukrativer Auftrag“- „nicht lukrativer Auftrag“ auswerten kann. Jeder Auftrag wird nun in das Modul infoBoard AI gescannt, analysiert und bewertet und mit den vorhandenen Kapazitäten abgeglichen. Nach der Bearbeitung bekommt die Anfrage entweder den Muda oder den Tuwas-Stempel. Nimmt der Spieler infoBoard AI, steigt der Cashflow stark an, Muda werden weniger

Spielverlauf 3.Drittel

Spielrunde 9

Wieder gilt es, das erreichte Wachstum profitabel zu gestalten. Es gibt mehr als genug Anfragen, aber der Spieler hat nun mit infoBoard AI bessere Entscheidung über profitable Anfragen. Entscheidung: Ein großes Industrieunternehmen ist auf den Betrieb aufmerksam geworden. Es bietet dem Spieler einen Ein-Jahresvertrag zur Produktion von Spezialbauteilen an. Wegen der Qualitätsanforderungen müssen neue Maschinen angeschafft werden. Aufträge dieses Unternehmens dürfen nur an diesen Maschinen bearbeitet werden. Andere Aufträge können aber auch an den Maschinen ausgeführt werden, aber nie darf ein Fertigungsauftrag eines anderen Unternehmens auf diesen Maschinen bevorzugt werden. Der Jahresvertrag sieht vor, dass die Gesamtmenge min. 100.000 Bauteile umfasst, aber es werden 3x wöchentlich die sog. Abrufe für den nächsten Liefertermin festgelegt. Die Halle ist zu klein, es muss auch noch angebaut werden. Entscheidet sich der Spieler dagegen, wird er die Wachstumschancen nicht voll ausreizen. Entscheidet sich der Spieler dafür, muss er einen Millionenkreditvertrag unterschreiben. Das belastet es den Cashflow in dieser Runde, dafür wird er in der nächsten Runde aber mit doppeltem Cashflow belohnt.

Spielrunde 10

Neben den Anfragen kommen jetzt die Abrufe mit wechselnden Losgrössen des grossen Kunden hinzu. In der neuen Halle tauchen immer mehr MUDA auf. Entscheidung: infoBoard automatische Planungsoptimierung anmieten? Oder/ und Produktion in zwei Schichten einführen? InfoBoard Modul Schichtplanung mit Auswertung der benötigten Mitarbeiter anmieten? Dann müssen aus den Bewerbern Operatoren ausgewählt werden, um die Schichten besetzen zu können. Diese Entscheidungen belasten den Cashflow, vermindern aber die MUDA. Am Schluss des Monats wird die erste Rate des Grossauftrag ausgezahlt und der Profit steigt auf das Doppelte.

Spielrunde 11

Die Geschäfte laufen gut. Durch den 2 Schicht Betrieb müssen die Maschinen viel öfter gewartet werden. Muda tauchen auf, wenn Wartungstermine wegen der hohen Auftragslage nicht wahrgenommen werden. Es kommen wegen der doppelt so vielen Mitarbeiter und des Schichtbetriebs mehr Krankmeldungen und mehr Urlaubsanträge rein. Liefertermine sind in Gefahr. Es sind viele Umplanungen erforderlich. Muda tauchen auf. Entscheidung: Eine Zeitarbeitsfirma bietet Personal an. Die Stundenlöhne sind doppelt so teuer, aber dafür können mit Hilfe von Zeitarbeitern mit befristeten Verträgen Liefertermine gehalten werden. Oder aus dem Bewerber- Pool weitere Mitarbeiter einstellen. Oder ein Vollautomatisches Bearbeitungszentrum leasen. Dazu müssten aber wegen Platzmangel zwei andere Maschinen rausgenommen werden.

Spielrunde 12 und Ziel

Die Weltwirtschaft kann die Lieferketten nicht mehr aufrecht erhalten. Die Lieferanten kündigen längere Lieferzeiten an. Der Produktionsbedarf muss nun genau berechnet werden und unter Berücksichtigung der Lieferzeiten müssen die Lagerbestände mit den Standards erhöht werden. Die Anfragen müssen nun auch unter Berücksichtigung von Material, was nicht im Lager vorrätig ist, und dem Liefertermin beurteilt werden. Entscheidung: Lagerprogramm beschaffen mit Schnittstelle zum infoBoard Produktionsbedarf leasen, Nach der Einplanung der Anfrage ablesen, ob genügend Material zum geplanten Zeitpunkt da wäre. oder nur die Lagerbestände erhöhen oder ggf. höhere Preise für das Material bezahlen. Wird das Wachstumsziel aus dem Businessplan erfüllt, erhält de Spieler ein Zertifikat über einen erfolgreichen Abschluss zum infoBoard Business Operation Manager. Wachstumsziel nicht erreicht, erhält eine Teilnahmebescheinigung.